Rekordverdächtig

Heute sendet Melanie Grüße von Don Fosco semper-crescendo, Paul.

So wie alle im Lande leidet Paul unter der Kälte und hat überhaupt keine

Lust raus zu gehen. Pipi und Häufchen zu machen, schaffte er zuletzt in !

1:20 min !

Ich glaube, das hat bisher noch nicht einmal Fynn geschafft, der hier der

Turbo ist.

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Paul im süßen Zopfrolli.

 

Danke Melanie für die ganz liebe, lange Mail und viele Grüße

an den kleinen Turbo!

Veröffentlicht unter Welpen

Zuchtzulassung für Eve

Ein langer Weg ist es  bis ein Whippet im DWZRV zur Zucht zugelassen wird.

Ausstellungen besuchen, Richterberichte von einem deutschen Richter einholen,

einen DNA- und einen hoffentlich negativen Myostatin-Test entnehmen,

den Zahnstand kontrollieren und eine Größenmessung durchführen lassen, Papiere

sammeln, wegschicken….. aber wir haben nun endlich alles zusammen.

 

Unser US-Import-Mädchen Eve, Karasar’s Jaama Quddity, ist mit „vorzüglich

angekört. Mit anderen Worten, sie ist zur Zucht zugelassen.

Mit einer Traumgröße von 47 cm ist Eve genau im Standard, was uns natürlich super

freut, wo doch ein jeder auf den Amerikanern „rumhackt“, sie seien ach so groß.

Dass sie amerikanische Ahnen hat, sieht das Kennerauge sofort.

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Eve:

hier nicht perfekt, sondern „mal eben“ gestellt, hat sich prima entwickelt.

Exakt 15 Monate alt ist sie auf diesem Bild.

Dass sie ein hervorragendes Gangwerk bekommen wird, ließ sich im Jüngstenalter

schon erahnen. Nun ist es weit ausgreifend, leichtfüßig und mit kraftvollem Schub.

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Eve hat ein atemberaubenden Gangwerk

 

Fotos by Karla Schwede 

Grüße von Jayce

Die kleine Schnecke, die mich damals so an ihre Mama Grace erinnert hat,

Jayce, Donna Gracia semper-crescendo, sendet Schneegrüße.

Sie tobt ausgelassen und ist überall dabei. Von ihrem damals gebrochenen Füßchen ist

Gott sei Dank nichts mehr zu merken.

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Jayce im Schnee

 

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Jayce als Zuschauer in der Sporthalle

 

Danke Anja für die Grüße und die Fotos!

Zuchtzulassung für Mono

Nun sind alle Papiere zusammen und Conte del Aqua semper-crescendo,

Mono, ist offiziell zur Zucht zugelassen.

Mit „vorzüglich“, einem negativen Myostatin-Test und einer

Körgröße von 52,5 cm steht er nun passenden Hündinnen als potentieller

Deckrüde zur Verfügung.

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Herzlichen Glückwunsch, Karla!

Spot on….

….Bijou und Gina.

Dieser Spot-On ist gar nicht so leicht zu gestalten. Denn ich kann die eine nicht ohne die

andere vorstellen. „Pott und Potterchen“ werden sie von Steffi und Michi liebevoll

genannt oder auch die „Prinzessin und das Bond-Girl“.

Halbschwestern sind sie. Sie haben die gleiche Mutter, unsere Grace, aber verschiedene Väter.

Bijou den Int.MCh Jee-Bee’s Bayard Warrior und Gina Int.MCh Taraly Stairway to Heaven.

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Ihre richtigen Namen: Belle Amie semper- crescendo und

Donna Lavinia semper-crescendo: Bijou (übersetzt Schmuckstückchen) und

Gina.

 

So sah Bijou aus, als sie ungefähr so alt war, wie Gina oben auf dem Foto:

baby-bijou-2009.JPG Baby-Bijou

 

Steffi schreibt: Bijou ist ein Morgenmuffel. Am liebsten schläft sie bis zum Mittag.

Gassigehen am Morgen findet sie genau so doof wie früh zu fressen.

Sie ist eine super ruhige Maus, die bei schlechtem Wetter am liebsten den ganzen

Tag auf der Couch liegt. Bei gutem Wetter genießt sie die Sonne auf der Liege.

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Bijou: alles mit der Ruhe – eine echte Prinzessin-

 

So sehr sie Dreck und Matsche hasst, desto verrückter ist sie auf Wasser (jedoch nicht

von oben).

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Wasserratte Bijou

 

Agility ist die schönste Beschäftigung für sie. Dort kommt die sonst so gelassene

und ruhige Bijou so richtig aus sich raus und ist kaum zu bremsen.

Sie hat aber nicht nur ein ruhiges Wesen, sondern ist auch gutmütig jedem und allem

gegenüber.

Gina hat bei ihr Narrenfreiheit.

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Gina, nun knapp 1 Jahr alt, ist im Charakter anders als Bijou. Damals nannten

wir sie aus Spaß „Bond Girl“, da ihre Chip-Nummer auf 007 endete. Der Name

ist jedoch noch immer Programm.

So schön ist ist, so agil ist sie auch. Steffi sagt, sie sei eher ein Kamikaze- Flieger, denn

eine Prinzessin.

Sie liebt es, durch das Unterholz zu jagen, in jeden (aber ausnahmslos jeden-

auch stinkenden) Tümpel zu springen und sich hinterher im Dreck zu suhlen.

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nein, Gina, auch mit dieser Ohrhaltung wirst Du nicht fliegen können 😉

 

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Maus? Maus, wo bist Du?

 

Gina schwimmt im übrigen ebenfalls gerne. Nur, dass sie so verrückt ist und

vorher nicht auf das Thermometer schaut. 3 Grad Außentemperatur….wo ist

das  Problem?

Hat Gina sich dann ausgepowert, genießt sie Zuhause ebenfalls die Schmuseeinheiten.

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süße Gina

 

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aufmerksame Bijou.

 

Steffi schreibt mir noch: Trotz der Gegensätze sind die zwei Mädels ein super Team und

lieben sich über alles. Wir sind super froh, beide zu haben. Es mach einfach Spaß

mit den beiden und wir haben viel Freude mit ihnen.

 

Danke, liebe Steffi, für die ausführliche Mail und die vielen Fotos!

Fynn in der akademischen Kunst

Na, wie soll ich das bezeichnen, was Fynn erlebt hat bzw. wofür Fynn Modell

gestanden hat? Ich versuch’s mal:

 

An der Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Design, Studiengang Fotografie,

diplomiert zur Zeit Natalie Plaskura. Teil ihres Diploms wurde ein Kurz-Film, den sie

„Intrusion“ genannt hat. Für diesen Film suchte sie einen blauen Whippet.

 

Da ich unseren akademischen Nachwuchs nicht im Regen stehen lassen wollte, sagte ich

natürlich zu, mit Fynn am Drehtag an der FH zu erscheinen.

 

Eine Beschreibung dieses Films ist mir nahezu unmöglich, denn er ist völlig skurril

(wie alles, was Natalie macht) und absolut irreal.

Eigentlich ist es kein Film, sondern ein bewegtes Bild.

Nur der intensive, ausdauernde Blick des Betrachters ermöglicht es, zu erkennen, dass sich

die Motive im Bild minimal bewegen.

 

Aus diesem Grunde konnte die Whippet-Auswahl nur auf Fynn fallen. Bei ihm war ich sicher,

dass er sein Kommando „sitz oder steh still und zuck‘ noch nicht mal mit der Wimper!“-

als einziger unserer Hunde eine längere Zeit durchhalten würde.

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Fynn im „unbewegten“ Bild

 

Es war eine Höchstleistung von Fynn. Denn nicht nur der Anspruch der Foto-Künstlerin

an ihn war hoch, zudem war es wahnsinnig heiß in dem Studio.

 

Der Käfig, den das Modell in der Hand hielt, drehte sich gaaaaanz langsam vor

Fynn’s Nase und enthielt zu allem Überfluss einen nicht mehr ganz so frisch

riechenden Tintenfisch.

Aber das ist Fynn! Seine Aufgabe hat er wirklich super gemeistert.

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Den ganen Film kann ich noch nicht bekommen, denn Natalie bewirbt sich damit

gerade bei Kurzfilmfestivals. Zuvor darf er nicht veröffentlicht werden.

Allerdings wird er Mitte Februar bei den Diplomfilmschauen der FH Dortmund

zu sehen sein.

Ich bedanke mich bei Natalie für die Erfahrung und für die beiden Screenshots von

Fynn  und drücke natürlich die Daumen für das Diplom!