schön bescheuert

Fynn trägt immer zur Belustigung bei. Nahezu selbstgeißelnd haut er sich den Ball am Band um den Kopf. Nicht nur das; dabei dreht er sich zusätzlich im Kreis. Karla hat diese Bewegungen eindrucksvoll eingefangen.

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Zur Entspannung wird dann synchron gebuddelt 🙂

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Eve und Fynn.

Danke Karla für die lustigen Fotos!

unser neuer Nachbar

Lange haben sie ihn erwartet und nun ist er endlich da. Monti. 🙂

Die kuschelige Zwergnase war von der stürmischen Begrüßung meines ja doch recht großen Rudels „etwas“ beeindruckt, aber nicht verängstlicht. In ein paar Wochen wird er von oben auf die vorwitzige und freche Eve schauen können. Wir sind sehr gespannt.

Foto

 

Zu süß! Kuschelfaktor inklusive!

Amelie and friends

Schöne Fotos von Amelie, Exclusive semper-crescendo und ihren Freunden, der Bande von Michael (Faye- First Love semper-crescendo, Isabella- Midea of Gentle Mind und Callum) erreichen uns.

Herzlichen Dank an Gregor und Marcus, die uns die Fotos geschickt haben!

DSC_0317 Amelie, Exclusive semper-crescendo- einfach wunderschön 🙂

DSC_0351 Amelie und Faye, First Love semper-crescendo

DSC_0357-1 Faye und Amelie

DSC_0419Isabell, Faye und Amelie

DSC_0326 „Zwergi“ Faye und Callum

DSC_0330Faye in voller Fahrt.

 

 

 

Urlaubsfreuden bei Filou

Beate sendet viele Urlaubsgrüße von Filou, Bon Jour semper-crescendo. Danke dafür! Wir wünschen Euch gute Erholung, viel Spaß und freuen uns schon auf die weiteren Bilder, die noch kommen!

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Louis, der Reh-Erschrecker

Anke hatte heute ein Gespräch mit einem Jagdaufseher, bei dem ich mich wirklich frage, ob er seine Pillen nicht genommen hat. So sagt er allen ernstes auf einem Feldweg zu Anke, dass das nicht erwünscht sei, dass sie mit 4 Hunden in dem wildreichen Gebiet spazieren gehe. Denn das seien ja wohl Hetzhunde, die die Rehe aufscheuchten.

Ja, sagt Anke, klar sind das Hetzhunde, aber genau deswegen habe ich sie hier in dem wildreichen Gebiet an der Leine, wie Sie sehen können. Ich habe aber auch kein Schild gesehen, auf dem steht, dass man nicht mit mehr als drei Hunden spazieren gehen darf.

Das stimme wohl so, ein Schild gäbe es nicht. Dennoch sei das gar nicht gut, insbesondere, weil ja die Rehe vor dem weißen Hund Angst hätten.

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Ach sooooo, nee, is klar ;-). Wieder etwas dazu gelernt! Danke, Herr Jagdaufseher! 🙂

Danke

Ich danke Euch allen für die vielen aufmunternden Worte, die mich persönlich, telefonisch, per Mail oder per WhatsApp erreicht haben! Ihr seid toll. Danke.

Zur Abwechslung mal wieder etwas Aufheiterndes.

Eigentlich sollte das ein Foto von Fynn werden, aber unser Kasper konnte es sich nicht nehmen, ins Bild zu hüpfen. Das Bild kann angeklickt und vergrößert angesehen werden.

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eine ganz kleine positive Nachricht

Das Wort „positiv“ im Zusammenhang mit Sheikh’s Diagnose scheint irgendwie unpassend. Aber dennoch war der Arztbesuch heute ganz ok und lässt uns ein ganz kleines bisschen aufatmen. Für mich das Wichtigste: er hat keine Schmerzen und wird auch keine bekommen, soweit das im Moment vorhersehbar ist. Ein Röntgen der Lunge zeigte ein nur ganz leicht verändertes Bild. Sheikh wird dadurch an der Atmung aber nicht beeinträchtigt. Auch die Nierenwerte sind ok.

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Wir blicken also etwas gestärkt, jedoch verhalten positiv voraus auf den Frühling! MIT Sheikh an unserer Seite.

eine äußerst schlechte Diagnose für Sheikh

Heute bekam ich die Diagnose „Krebs“ für Sheikh. Eine äußerst seltene und aggressive Form.

Krebs gehört wohl zu den am meisten be- und letztlich doch wenig erforschten Krankheiten. Einer von vier Hunden entwickelt im Laufe seines Lebens einen Tumor.

Dabei spielt das Alter, das Geschlecht oder die Rasse keine Rolle.

Wie kommt das? Ganz am Anfang mutiert ein Gen, das dauerhaft das Erbgut verändert. Die Mutation ist entweder spontan oder entwickelt sich durch Einwirkung von krebsauslösenden Stoffen. Normaler Weise werden die veränderten Zellen durch das Immunsystem eliminiert. Manchmal aber leider nicht. Das Immunsystem akzeptiert dann die Fremdzellen. Verursacher dafür können Viren sein aber eben auch krebserregende Stoffe aus der Umwelt. Es gibt einige Hunderassen, die prädisponiert sind. D.h., sie sind anfälliger- wie der Berner Sennenhund und die Deutsche Dogge.

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Morgen besprechen wir mit unserem Tierarzt die weitere Behandlung, die vermutlich nur palliativ sein wird. Wir atmen jetzt mal tief durch und hoffen trotzdem noch das Beste.

Auch von Samara gibt es neue Bilder

Wo wir schon bei Emma aus dem E-Wurf waren, so können wir dort bleiben. Christiane schickt schöne Bilder von Emma’s Schwester Samara, Expedition semper-crescendo und ihrer Freundin Mika.

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Danke Christiane für die Collage!

Frühlingsspaziergang mit Emma

Bei wundervollem Wetter haben wir uns heute mit Emma und ihren Menschen getroffen. Als ich gerade die Fotos in der Vorschau sah, musste ich umso mehr feststellen, dass Emma ihrer Mama Kissy wahnsinnig ähnlich ist- und das nicht nur optisch. Emma ist ruhig, wo es angebracht ist und zeigt Power, wo sie gebraucht wird.

Eine tolle Hündin!

DSC00888-small Emma- Excelencia semper-crescendo

DSC00934-small EmmaDSC01038-small EmmaDSC01065-small Mama Kissy

Emma ist aus unserem E-Wurf (Freddy & Kissy) Arwen Bohemian Rhapsody by crescendo & Jee-Bee’s Deep is Your Love