Marble, In Modo di semper-crescendo, hört den Frühling! Ich glaube, sie hat recht. Die Vorhersagen passen 😉

Marble
Marble, In Modo di semper-crescendo, hört den Frühling! Ich glaube, sie hat recht. Die Vorhersagen passen 😉

Marble
Bei strahlendem Sonnenschein fand gestern die Oster-CAC-Ausstellung in Köln statt, zu der wir Thabo, Jeu de Palets semper-crescendo, gemeldet hatten. Herr Langer/D war eingeladen, die knapp 50 eingeschriebenen Whippets zu bewerten.
Es war Thabo’s erste Ausstellung im Leben und es konnte nicht besser laufen.
Thabo gewann die Zwischenklasse der Rüden mit V1, VDH und erhielt einen grandiosen Richterbericht.
Einzelbewertung in der Zwischenklasse
Warten in der Zwischenklasse
Thabo setzte sich weiterhin im Stechen gegen die Gebrauchshunde- und offene Klasse der Rüden durch und erhielt das CAC.
Stechen um das CAC
Schließlich wurde Thabo im Stechen gegen den Jugendrüden noch BESTER RÜDE! Wow, was für ein toller Erfolg für unseren Debütanten.
Am späten Nachmittag mussten wir Thabo noch einmal an die Showleine nehmen. Das Stechen gegen die beste Hündin stand an. Und was soll ich sagen? Herr Langer ließ Thabo wiederum gewinnen, so dass wir stolz mit dem BOB nach Hause fahren konnten 🙂
BOS: Sandline only my Girl & BOB: Jeu de Palets semper-crescendo
Thabo’s Papa Even, Globerunners Evening Boy, erreichte ein schönes V 3 in der gut besetzten offenen Klasse der Rüden.
Ich gratuliere Sandra und Torben herzlich zu diesem grandiosen Erfolg. Es hat mir riesigen Spaß gemacht, Thabo auszustellen.

Genau vor einem Jahr mussten wir unsere geliebte Grace gehen lassen. Ein Jahrestag, an den wir uns nicht gern erinnern. Aber Grace lebt durch ihre Kinder und Enkelkinder weiter und wäre sicher stolz auf sie.
Heute zeigte sich ihre Tochter Bijou, Belle Amie semper-crescendo, die auch Bundesveteranen-Siegerin ist, in wundervoller Verfassung auf der Landessiegerausstellung in Hoope. Gerichtet hat Frau Dr. Bennemann.
Bijou erhielt Platz 1, Vet.CAC, Vet.VDH und den Titel „Landesveteranen-Siegerin Weser-Ems 2018“. Auch gegen den Veteranen-Rüden konnte sie gewinnen und wurde Vet.BOB! 
Üblicher Weise mache ich das nicht, aber ich muss hier einfach mal den Richterbericht veröffentlichen : „8,5 Jahre alte Hündin, sandfarben gestromt, eine absolut feminine hochelegante Erscheinung, bei der Knochenstärke und Muskeln in harmonischem Einklang stehen, sehr schönes Scherengebiss, guter Kopf, perfekter Augenausdruck, Augen dunkel, sehr schöne Rosenohren, perfekter Hals, korrekt gewinkelt in Vor- und Hinterhand, sehr schöne Ober- und Unterlinie, parallel gestellte Läufe, sehr schöne Pfoten, ein Zeh fehlt links vorn. Eine wirkliche alternde Schönheit. Sehr schönes Gangwerk, im Kommen und Gehen und in der Seitenbetrachtung.“
Was kann es für einen Züchter schöneres geben als gesunde altersfrische Veteranen? Ich bin mega stolz auf Pepper, Miro, Dino und Bijou, aber auch auf die, die Zuhause gehegt und gepflegt werden!
Herzlichen Glückwunsch Steffi! Ich hoffe, ein heißes Bad taut Dich wieder auf!
Hü-Hüpf! Die Mini-Maus übt sich im Hüpfen und Springen. Dem Osterhasen wird sie Konkurrenz machen können, da bin ich ziemlich sicher.

Joy, Paperlapap’s Joy @ semper-crescendo. 5 Monate alt.
Ihren 5. Geburtstag dürfen unsere vier F-Welpen heute schon feiern. Wir wünschen ihnen weiterhin alles, alles Liebe, Spaß und Freud am Leben und natürlich Gesundheit.
Leider habe ich keine richtig, richtig aktuellen Fotos des „Kleeblatts“, so dass ich Welpenbilder ausgesucht habe. Was waren das für süße Knöpfe!

Und prompt habe ich drei Fotogrüße der Geburtstagskinder bekommen:
Rumo, First Knight semper-crescendo
und
Fil, First Choice semper-crescendo
Faye, First Love semper-crescendo (heute mit speziell gefalteten Geburtstags-Ohren 😉 )
Den Amerikanern sei es auf Grund der Zeitverschiebung „verziehen“, dass sie noch kein Foto von Classie, First Class semper-crescendo, geschickt haben. 😉
Als mal kurz die Sonne schien, habe ich versucht, mal wieder ein paar Fotos zu machen. Aber leider hat sich meine Mühe nicht wirklich gelohnt. Die wenigsten sind gut geworden.
Joy, nächste Woche schon 5 Monate alt.
Die JJ’s: Juli und Joy
noch einmal unser Zwerg. Joy
Nachdem wir alle Unterlagen geprüft und eingereicht haben, kann ich stolz verkünden, dass Dino, MCh.BIS Bon Chance semper-crescendo, beide Veteranen-Championate (DWZRV+VDH) vollendet hat.
Dino ist ein Sohn von Bayard und Grace als auch der Papa von unserem frisch gebackenen Champion Gianni, Grande Sorpresa semper-crescendo.

Herzlichen Glückwunsch an Rene und Simone und Danke, dass Ihr Euch seit vielen Jahren so liebevoll um Dino und Gianni kümmert. Ein besseres Zuhause könnte ich mir für die beiden nicht vorstellen.
Bei dem Fotoshooting von Alina Geis im Herbst, sind auch wunderschöne Fotos von Filou, Bon Jour semper-crescendo entstanden.
Filou
Filou
Filou’s Freundin Nelly, In Modo di semper-crescendo
Wunder-, wunderschöne Fotos! Danke, dass ich sie hier verwenden darf!
Heute gibt es mal einen trockenen, theoretischen Beitrag: MyDogDNA. Was ist das nun wieder?
Die Wissenschaft bezüglich der Hundezucht entwickelt sich rasant und zwischenzeitlich ist es ihr gelungen, anhand von einem DNA-Screening genetische Gesundheitsrisiken vorherzusagen bzw. Erbkrankheitsträger zu erkennen. Bei dem genetischen Screening handelt es sich um ein neuartiges Testverfahren, das unzählige Informationen über vererbte körperliche Merkmale (Fellfarbe, Fellbeschaffenheit,…), aber auch über potentielle Erbkrankheiten liefert. U.a. bezüglich Augen-, Blut-, Haut- oder Nierenerkrankungen oder Erkrankungen, die immunologisch oder neurologisch bedingt sind. Über 180 Genorte werden in dem Screening „abgefragt“.
Einige genetisch bedingte Erkrankungen betreffen vermeintlich nur einzelne Rassen, andere wiederum sind rasseübergreifend. Viele genetische Erkrankungen oder Merkmale, die von Wissenschaftlern identifiziert und erforscht wurden, werden häufig deswegen als „rassespezifisch“ angegeben, weil sich die Untersuchungen der Forscher meist auf ein oder zwei Rassen beschränkten. Mit dem DNA-Screening hingegen, werden die gleichen Erkrankungen in den unterschiedlichsten Rassen für jeden Hund individuell ermittelt. Auch wenn einzelne Erkrankungen bis dato in einer bestimmten Rasse als nicht „relevant“ angesehen wurden, können sie Information über potentielle Risiken liefern.
Für unsere Whippets gibt es bislang nur wenige als „rassetypisch“ bezeichnete Erkrankungen, die erkannt wurden. Als Beispiel sei die Myostatin-Mutation genannt, die bei Whippets aus Leistungslinien nachgewiesen worden ist. Ein Gen-Test wurde entwickelt und ist zwischenzeitlich für alle Whippets im DWZRV, die in die Zucht gehen sollen, verpflichtend. Ausschließlich Myostatin-Träger-freie Hunde (im Test gekennzeichnet mit T/T) dürfen in die Zucht.
Bei MyDogDNA geht es aber nicht nur um das Erkennen genetisch bedingter Krankheiten, sondern auch um die genetische Diversion (Heterozygotie) des getesteten Hundes. Die „Genetische Diversität“ drückt aus, für wie viele Gene der Hund unterschiedliche Erbinformationen auf beiden Chromosomen trägt. Eine geringe Diversität könnte das Auftreten von Allergien und Autoimmunerkrankungen erhöhen. Dieser ermittelte Wert wird ins Verhältnis zur Gesamtpopulation gesetzt. Der „Genetic Health Index“ beschreibt also das relative Gesundheitsniveau des Genoms des Hundes in Bezug auf die anderen getesteten Hunde in der Datenbank, unter Berücksichtigung sowohl der Testergebnisse als auch der gemessenen genetischen Vielfalt. Der Meridian-Wert bei der weltweit getesteten Whippetpopulation liegt zur Zeit bei 31,3 %. Dieser Wert wird sich in Zukunft sicherlich noch verschieben, denn tagtäglich werden neue Werte in die Datenbank eingepflegt. Die 31,3 % erhalten den Wert 100.
Ich habe Juli rein aus Neugierde testen lassen. Sie liegt mit einem Wert von 27,6 % (94) etwas unter diesem Meridian-Wert. Das ist nicht schlimm oder gar krankhaft, sondern total normal und bedeutet, dass sie auf einigen Allelen, die sie von Vater und Mutter erhalten hat, homozygot ist.
Insgesamt wurden über 180 Genorte im Screening auf Mutationen abgesucht, mit dem Ergebnis, dass bei Juli keine Gesundheitsrisiken gefunden wurden. 🙂

Dieses Ergebnis bedeutet jedoch nicht, dass Juli niemals an den o.g. Krankheiten erkranken kann, sondern ist zunächst einmal ein „Breeders Tool“ für die Zukunft. Man darf auf die Entwicklung der Forschung weiter gespannt sein und hoffen, dass mehr Daten zu Forschungszwecken zur Verfügung gestellt werden.
Wir haben seit zwei Wochen einen neuen Whippet. Lebensgroß, jedoch etwas kühl 😉 , aber pflegeleicht und wunderschön. Dieser Whippet ist handgemacht, aus einer Stahlplatte geschnitten und ziert nun unseren Hauseingang.

Danke, Sandra und Torben für dieses individuelle Geburtstagsgeschenk!!